06.02.2018 Wedemark/London

CASE STUDY: GP BULLHOUND

Deckenmikrofone für die Dealmaker

Im zentralen Konferenzraum der britischen Investmentbank GP Bullhound sind bei Audio- und Videokonferenzen keine Mikrofone mehr zu sehen. Die weltweit aktive Beteiligungsfirma setzt in ihrem Boardroom auf die Deckenlösung TeamConnect Ceiling. Vorteile des Sennheiser-Produktes: Jeder Teilnehmer ist gut zu verstehen, auf dem Konferenztisch stören keine Kabel, und die Ästhetik des Raumes bleibt erhalten.

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Flotter Aufstieg: 1999 gegründet, sammelt die Investmentbank GP Bullhound seitdem viel Lob. 2015 beispielsweise wurde sie als beste Merger and Acquisition Boutique Investment Bank ausgezeichnet. GP Bullhound konzentriert sich darauf, New Technology-Unternehmer und Investoren weltweit zusammenzubringen. Offizielles Motto: „Dealmakers in Technology“. Das Unternehmen ist in modernen Büros in der Tech City in Ost-London zu Hause, dem Zentrum für Technologiefirmen und Start-ups in Großbritannien.

Immer wieder Audioprobleme

Die perfekte Büro-Infrastruktur hatte zuletzt einen Makel. Bei Video- und Audiokonferenzen im zentralen Boardroom in der Londoner Unternehmenszentrale kam es immer wieder zu Verständigungsproblemen mit den externen Teilnehmern aus aller Welt. Man hörte sich schlecht. „Die Mikrofone taten einfach nicht, was sie sollten, die bisherige Technik war an ihre Grenzen gelangt“, erinnert sich Dave Nish, Technology Manager bei GP Bullhound für alle sechs Niederlassungen in den USA und Europa.

Lösung: Mikrofone in der Decke

Der IT-Manager suchte nach einer Lösung für das Audioproblem, stieß schnell auf Sennheiser und fasste zunächst die drahtlose Konferenzlösung TeamConnect Wireless ins Auge. Es stellte sich jedoch schnell heraus, dass das neue Produkt TeamConnect Ceiling die Anforderungen im Londoner Büro der Investmentbank besser erfüllen würde. Bei TeamConnect Ceiling sind 29 einzelne omnidirektionale Mikrofone in einer ästhetisch ansprechenden Deckeneinheit untergebracht, die bündig oder abgehängt an der Decke angebracht werden kann. Die in Deutschland hergestellten Mikrofonkapseln richten sich auf den jeweils lautesten Sprecher aus und folgen ihm kontinuierlich (Beamforming), während er sich im Raum bewegt. Der große Vorteil der Sennheiser-Lösung: Die Mikrofone folgen dem Sprecher automatisch, ihr Wirkbereich muss nicht zuvor eingestellt werden.

Dave Nish gefiel auch, dass man sich bei der TeamConnect-Lösung komplett von Kabeln & Co. auf dem Konferenztisch verabschiedet. Eine Zentraleinheit mit einer DSP unterdrückt Echos und Hintergrundgeräusche – so wird kein Notebook-Lüfter zum Konferenzteilnehmer.

Den Londoner Investmentbankern kam aus einem weiteren Grund eine Deckenlösung entgegen. Im Boden des Konferenzraumes mit 24 Plätzen lassen sich keine Kabel verlegen, also war ein Deckensystem ideal. Dort realisierte man das Maximum an Unauffälligkeit: Deckenkachel raus, TeamConnect Ceiling hinein. Vier Lautsprecher in den vier Ecken machen die neue Audio-Kombination komplett. Dave Nish: „Die Ästhetik des Raumes bleibt mit dieser Lösung vollständig erhalten.“ Der Technology Manager fand das Gesamtpaket von TeamConnect Ceiling „schlicht überzeugend“, aber er räumt ein, dass er zunächst skeptisch war, ob das Produkt sein Versprechen erfüllen werde.

Anpassungen an die Raumstruktur

Die Vorsicht war nicht ganz von der Hand zu weisen, denn das System lief nicht sofort optimal. TeamConnect Ceiling kann individuell auf die räumlichen Bedingungen vor Ort angepasst werden. Und die Raumakustik bei GP Bullhound war eine Herausforderung: Drei der vier Wände des großen Konferenzraumes bestehen aus Glas. TeamConnect Ceiling verstand sich zudem zunächst nicht so gut mit der Online-Videokonferenzlösung Zoom, die bei GP Bullhound im Einsatz ist. Grund: Beide Systeme bringen eine Rauschunterdrückung mit. „Nachdem wir bei Zoom die Rauschunterdrückung ausgeschaltet hatten, waren die Probleme behoben“, berichtet Dave Nish. Techniker von Sennheiser UK haben außerdem das System an die örtlichen Gegebenheiten angepasst, sodass es von GP Bullhound abgenommen worden ist. „Heute läuft alles rund“, freut sich Nish.

Geräusche werden gut unterdrückt

Ihm gefällt das Plug & Play-Prinzip der Lösung. So verbinden die Teilnehmer lediglich ihre eigenen Devices (Notebook, Smartphone etc.) mit der Master-Einheit, und die Audio- oder Videokonferenz kann beginnen. Die von dem Sennheiser-Produkt versprochene Unterdrückung von Hintergrundgeräuschen funktioniere gut. Das Rauschen der Klimaanlage etwa ist bei den externen Teilnehmern nicht zu hören. Dave Nishs Fazit: „Wenn wir nicht zufrieden wären, würden wir das Produkt zurückschicken. Aber es ist noch immer hier.“

Satelliten-Lösung für Stockholm

Unterdessen hat Nish auch für das GP-Bullhound-Büro in Stockholm eine weitere Sennheiser-Lösung im Test: Die drahtlose Konferenzlösung TeamConnect Wireless. Eine Deckenlösung kam für das Büro in Schweden nicht infrage, denn es ist ein Altbau mit hohen Decken und Verzierungen, an denen grundsätzlich keine Installationen vorgenommen werden dürfen. Also stehen im dortigen Boardroom fortan vier Mikrofon- und Lautsprecher-Satelliten auf dem Konferenztisch. Doch eines hat die Lösung in Schweden mit der in London gemeinsam: Es stören keine Kabel mehr.




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Über Sennheiser
Die Zukunft der Audio-Welt zu gestalten und für Kunden einzigartige Sound-Erlebnisse zu schaffen – dieser Anspruch eint Sennheiser Mitarbeiter und Partner weltweit. Das 1945 gegründete Familienunternehmen ist einer der führenden Hersteller von Kopfhörern, Mikrofonen und drahtloser Übertragungstechnik. Sennheiser ist mit 21 Vertriebs-tochtergesellschaften und langjährigen Handelspartnern in über 50 Ländern aktiv und besitzt eigene Produktionsstandorte in Deutschland, Irland, Rumänien und den USA. Seit 2013 leiten Daniel Sennheiser und Dr. Andreas Sennheiser das Unternehmen in der dritten Generation. Der Umsatz der Sennheiser-Gruppe lag 2017 bei 667,7 Millionen Euro.
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