31.01.2012 Wedemark

Erfolgreiche Zusammenarbeit: Sennheiser schützt seine Kunden vor Plagiaten und vertraut im Kampf gegen Marken- und Produktpiraterie auf OpSec Security

Der Audiospezialist Sennheiser macht den Schutz seiner Kunden weltweit zu einem zentralen Inhalt der Unternehmensstrategie gegen Produktfälschungen. "Markenschutz ist nicht zuletzt auch Kundenschutz. Längst ist nicht allen Verbrauchern klar, welche Risiken sie beim Erwerb gefälschter Produkte eingehen“, erklärt Volker Bartels, Sprecher des Executive Management Boards von Sennheiser. Seit Mai 2011 arbeitet Sennheiser, der weltweit führende Hersteller von Mikrofonen, Kopfhörern und drahtlosen Übertragungssystemen, im Kampf gegen Fälschungen und Graumarktware im Internet erfolgreich mit der auf Markenschutz spezialisierten Firma OpSec Security zusammen. Zu Beginn dieses Jahres wurde die Kooperation nun weiter ausgebaut.

Wie viele andere Markenhersteller hochwertiger Produkte ist auch Sennheiser von Marken- und Produktpiraterie betroffen. Um Verbraucher vor billigen und teilweise gefährlichen Plagiaten zu schützen und seinen guten Ruf zu wahren, geht das Unternehmen konsequent gegen Rechtsverletzungen vor. Eine wichtige Rolle spielt dabei die Aufdeckung und Beseitigung von Fälschungen im Internet. „In Zeiten des boomenden Online-Handels sind Markenschutzmaßnahmen und die Bekämpfung illegaler Angebote für uns sehr wichtig und zwar nicht nur in Deutschland“, erklärt Gerhard Tammen, Geschäftsführer der Sennheiser Vertrieb und Service GmbH & Co. KG. „Daher haben wir uns für die Zusammenarbeit mit dem international tätigen und erfahrenen Spezialisten OpSec Security entschieden.“

Im Auftrag von Sennheiser screenen die Markenschutzexperten von OpSec im Rahmen eines groß angelegten europäischen Projekts mithilfe einer eigens entwickelten Software relevante B2B- und B2C-Portale nach verdächtigen Angeboten aus den Bereichen Kopfhörer und Mikrofone. Beteiligt sind neben Deutschland die Länder Großbritannien, Frankreich, Belgien, Niederlande, Luxemburg, Dänemark, Schweden, Finnland, Österreich, Polen und Spanien, wobei das Projekt federführend von Deutschland aus gesteuert wird. Seit Beginn der Zusammenarbeit im Mai 2011 konnten bereits zahlreiche Angebote von Fälschungen und Graumarktware gelöscht werden. „Diese positiven Ergebnisse zeigen uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind und uns für einen kompetenten Partner entschieden haben“, so Gerhard Tammen.

Um die Anzahl illegaler Angebote im Internet noch weiter zu reduzieren, wurde das Projekt zu Beginn dieses Jahres ausgeweitet. „Unsere Erfolge beim Online-Screening im europäischen Raum haben uns in dem Entschluss bestärkt, dieses wirksame Mittel gegen Produktpiraterie auch außerhalb Europas einzusetzen“, sagt Volker Bartels, Geschäftsführer Corporate Services, Sprecher des Executive Management Boards. „Wir konzentrieren uns deshalb auf den illegalen Handel in Asien, da dort viele Fälschungen ihren Ursprung haben. So können wir verhindern, dass diese überhaupt erst nach Europa, in die USA oder andere Teile der Welt gelangen.“ Seit Januar beobachtet OpSec für Sennheiser daher auch die wichtigsten asiatischen B2B-Plattformen mit der Folge, dass illegale Online-Auktionen systematisch gestoppt werden können.


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